| Was will FORUM LAND? |
Schaffung des Kompetenzzentrums ländlicher Raum
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- Infrastruktur verbessern
Die wirtschaftliche Zukunft des Landes ist unmittelbar mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien verbunden. FORUM LAND will dazu beitragen, dass auch im ländlichen Raum leistungsfähige und kostengünstige Netzwerke entstehen. |
- Jugend fördern
Ein wichtiges Anliegen des ländlichen Raumes ist die Gewährleistung eines flächendeckenden Kinderbetreuungs- als auch Schulangebotes, wobei ein attraktives Freizeitangebot für die Entwicklung der Jugend ebenso wichtig ist. Mit dem EU-Projekt "Kinderbetreuung am Bauernhof" sind die ersten erfolgreichen Ausbildungs- und Betreuungsschritte schon gemacht. |
- Gemeinden stärken
Als kleinste Einheit der lokalen Selbstverwaltung stellt die Gemeinde die wichtigste Basis für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung dar. Aus diesem Grund soll eine solide finazielle Basis geschaffen werden, damit den Bürgern neben den klassischen Gemeindeaufgaben verbesserte Gemeindestrukturen geboten werden können. |
- Kultur leben
Der ländliche Raum Österreichs birgt ein riesiges Reservoir an Ideen im kulturellen Bereich. Diese Krativität gehört vor den Vorhang geholt und soll mit der Etablierung eines Kulutrpreises gefördert werden. Teil der Kultur ist auch die regionale Esskultur. Eine Kombination aus bäuerlichen Spezialitäten und heimischer Spitzengastronomie wird durch das "Bauernkulinarium" präsentiert.
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- Gesundheitsversorgung ausbauen
Vorrangiges Ziel ist die Aufrechterhaltung einer patientenfreundlichen, qualitativ hochwertigen, finanzierbaren und flächendeckenden Gesundheitsversorgung. Mit dem Projekt "Gesundheitspolitik für den ländlichen Raum" sollen neue Denkansätze, Konzepte und Modelle im Bereich der regionalen Gesundheitsversorgung diskutiert und umgesetzt werden.
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- Wirtschaft festigen
Kooperationen statt Konkurrenzdenken: Branchenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Gewerbe, Industrie und Handel soll regionale Wirtschaftskreisläufe stärken und heimische Potenziale optimal ausnützen. Beispielgebend ist das "Shop-in-Shop-Modell" zur Attraktivierung des Lebensmittelhandels durch regionale landwirtschaftliche Produkte.
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