| Analyse der Modellregionen |
| Stärken |
- Relativ intaktes Gemeinschaftsleben (Nachbarschaftshilfe, Vereine, Familien)
- Starke emotionale Bindung an die Region
- Hohe Umwelt- und Landschaftsqualität
- Gute Voraussetzung für Regionalisierung und Binnenorientierung der Wirtschaft
- Hohe Wohnqualität
- Relativ hoher Integrationsgrad älterer Menschen
- Kristallisationskerne für Innovationen sind vorhanden
- Hoher Eigentumsbildungsgrad
- Hohe persönliche Sicherheit
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- Laufender Verlust an Arbeitsplätzen
- Große Autoabhängigkeit - keine Bedarfsgerechtigkeit im öffentlichen Verkehr
- Geringe Eigeneinnahmen der Gemeinden
- Selektive Abwanderung ("brain drain")
- Zu wenig Aufmerksamkeit gegenüber den Anliegen Jugendlicher
- Resignative Grundstimmung
- Inadäquate technische Lösung für dünn besiedelte ländliche Räume
- Konsumverhalten, Rückgang der privaten und öffentlichen Nahversorgung
- Individualisierung gefährdet das Gemeinschaftsleben
- Schlechte Ertragslage der Landwirtschaft
- Außenabhängigkeit in der Energieversorgung
- Geringe Innovationsneigung
- "Kirchturmpolitik"
- Herkömmlicher Sommertourismus im Niedergang
- Verlust der Multifunktionalität ländlicher Räume - funtionelle Spezialisierung (Wohnen, Freizeit etc.)
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